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Bankrollmanagement Ein wichtiger Erfolgsfaktor beim Pokern_5

Was ist Bankroll Management und warum ist es beim Poker wichtig?

Du kannst es dir auf gar keinen Fall leisten, deine komplett Bankroll zu verlieren? Dabei spielst du mit vielen Buy-ins als Polster, der Verluste optimal abfedert. Somit geht die Wahrscheinlichkeit, Bankrott zu gehen, gleich null. Allerdings brauchst du für diese Bankrollmanagement Variante einen langen Atem. Denn du wirst viele Hände spielen müssen, bis deine Bankroll wächst und du ins nächst höhere Limit aufsteigen kannst. Wenn du regelmäßig spielen oder dich verbessern möchtest, brauchst du eine größere Bankroll, die dir erlaubt, zu höheren Stakes zu wechseln.

Behalte diese fünf Dinge zum Bankroll-Management im Kopf

Nur mit dem konservativen Bankroll Management kannst Du dieses Risiko eindämmen. Beim vorsichtigen Poker Bankroll sind die Buy Ins dementsprechend höher und dass Level beginnt bei 30 Buy Ins. Man bekommt als Vorteil eine Absicherung zur Varianz, man steigt nicht gleich ab. Ein weiteres Risiko birgt der Abstieg in die niedrigeren Limits und diese Pokerstrategie verlangt sehr gute Nerven.

Die Tabelle geht von einem Spieler aus, der Poker ernst nimmt, aber für den Poker nicht das einzige Einkommen ist. Virtuelle Spielautomaten und Online-Pokerspiele angeboten von REEL Germany Limited (C54851). Spinola Park, Level 2, Triq Mikiel Ang Borg, St Julians SPK 1000, Malta. März 2023 durch dieGemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Eine solide Strategie zum Bankroll-Management hilft dir also auch, seltener oder weniger drastisch Tilt zu erleben. So verringerst du das Risiko, dass du beim Spielen frustriert wirst und deinen Vorteil einbüßt.

  • Du könntest natürlich bei deinem durchschnittlichen Buy-in von $2 bleiben, aber wenn es so weitergeht, sitzt du bald auf dem Trockenen.
  • Wenn dir im zweiten Turnier nicht ein Gewinn gelungen wäre, hättest du alles verloren.
  • Wenn Sie auf einem neuen Level beginnen und gleich an zwei Tischen Ihre Stacks verlieren, fühlt sich das an, als hätten Sie vier Buy-ins verloren.
  • Wenn du gerne Multi Table Turniere (MTT) mit einem geringen Buy-in von 5 Euro spielst und du eine Bankroll von 100 Euro hast, kannst du damit 20 Buy-ins spielen.
  • Wenn dich ein Bad Beat erwischt oder du kurz vor den Geldrängen rausfliegst, tut das richtig weh.

Übersicht für das richtige Bankrollmanagement

Schauen Sie sich die Tabelle “Welche Stakes sollte ich spielen?” im nächsten Absatz an. Dort führen wir genau auf, wie viele Turnier- oder Tisch-Buy-ins Sie in Ihrer Bankroll haben sollten. Die Angaben unterscheiden sich abhängig von den Spielen, die Sie spielen möchten, weil es weitere Dinge zu beachten gilt.

Wenn du dir ein Guthaben nur zum Pokerspielen beiseitelegst, fällt es dir leichter, mit der Varianz im Spiel umzugehen. Das bedeutet, dass Sie die Schwankungen kleiner halten können, aber gleichzeitig das Risiko erhöhen. Es klingt zwar unwahrscheinlich, ist aber absolut möglich, an acht Tischen zu spielen und trotzdem innerhalb weniger Hände alle Stacks zu verlieren. Das bedeutet, Sie könnten bis zu 8 BI in ein paar Minuten verlieren.

Daher sollte deine Bankroll bei MTTs höher sein als bei Sit and Gos. Deine Bankroll ist das Geld, das du speziell für Poker zur Verfügung hast. Bankroll Management bedeutet, dass du dieses Geld so einteilst, dass du nicht in einer Pechsträhne alles verlierst. Ohne eine klare Strategie riskierst du, dein gesamtes Pokerkapital in wenigen Sessions zu verspielen.

Nehmen wir an, es kommt noch schlimmer, und Sie verlieren im ersten Monat € 1000,-. Beziehen wir Ihre Ausgaben mit ein, beginnen Sie den zweiten Monat mit einer Banktroll von € 1000,-. Schließen sie den zweiten Monat mit plus/minus Null ab, sind Sie offiziell pleite. Auch die besten Spieler der Welt erleben Pechsträhnen, die bis zu einem halben Jahr dauern, Sie sind aber bereits nach zwei Monaten bankrott.

Ihre Bankroll ist der Geldbetrag, den Sie nur für Poker vorgesehen haben. Bankroll-Management bedeutet, dass Sie bewusst entscheiden, wie Sie dieses Guthaben einsetzen. Bankroll-Management ist daher eine wichtige Fähigkeit, aber viele Spieler ignorieren sie. Am anderen Ende des Spektrums gehört zum Bankroll-Management auch, dass du weißt, wann du in den Stakes absteigen solltest. Das macht kein Pokerspieler gern, aber es könnte durchaus deine Pokerkarriere retten.

Bei Cashgames lautet die Faustregel, dass du mindestens 50 vollständige Buy-ins (100 Big Blinds) für die Spiele haben solltest, die du spielen oscarspin casino möchtest. Bei Multitisch-Turnieren mit großen Teilnehmerfeldern solltest du Hunderte der Buy-ins auf der hohen Kante haben, damit du dein Guthaben nachhaltig verwaltest. Du betrachtest deine Bankroll als Kapital, das du nicht dauernd aus anderen Einnahmequellen ausgleichen möchtest?

Das wäre ein ziemlich sicheres Rezept, um pleite zu gehen, denn auf das Zufallselement des Spiels hat auch der beste Spieler keinen Einfluss. Für ein einzelnes Spiel solltest du also immer nur einen winzigen Anteil deiner gesamten Poker-Bankroll riskieren. Der nächste und wichtigste Schritt ist, die richtigen Buy-in-Levels zu wählen, die zur Höhe deiner Bankroll passen. Diese Entscheidung sollte auf deinem durchschnittlichen Buy-in beruhen, auf das wir später noch eingehen. Für gewinnende Spieler ist eine Poker-Bankroll ihr Einsatzkapital. Bankroll-Management ist dein Puffer gegen Bad Beats und schlechte Phasen.

Dann sei dir das vorsichtige Bankrollmanagement ans Herz gelegt. Im Vergleich zur konservativen und aggressiven Variante ist dies praktisch der goldene Mittelweg. Aber du kannst schneller aufsteigen und somit deine Bankroll wachsen lassen. Wenn du erfolgreich Poker spielen möchtest, brauchst du mehr als nur gute Karten und solides Spielverständnis – du musst auch wissen, wie du dein Geld verwaltest. Bankroll Management (BRM) ist der wichtigste Faktor, um Schwankungen auszugleichen.

Aber die wenigsten Spieler zahlen einmal Geld ein und steigen ununterbrochen die Stakes-Ränge auf, ohne zwischendurch wieder etwas tiefer zu stapeln. Es ist völlig normal, wenn du ein paar Mal neu Anlauf nehmen musst, um es bis ganz nach oben zu schaffen. Und wenn du insgesamt eine positive Bilanz hast, kommt es für dein Bankroll-Management enorm auf deine Gewinnquote und deinen Vorteil an. Hier sind fünf Grundsätze, die du rund um Bankroll-Management im Kopf behalten solltest. Bankroll-Management hilft erfolgreichen Spielern, mit der natürlichen Varianz umzugehen und nachhaltig Guthaben aufzubauen. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten.

Was ist Bankrollmanagement (BRM)?

Von der eigenen Bankroll leben zu müssen, ist eine größere Last, als es zunächst den Anschein hat. Jeder professionelle Pokerspieler erlebt ab und zu eine Pechsträhne. Sagen wir, Sie verfügen über eine durchschnittliche Bankroll von etwa € 3000,- für Ihr tightes, konservatives Spiel. Sie erleben einen schlechten Monat (für Ihre konservativen Verhältnisse), an dessen Ende Sie mit plus/minus Null abschneiden. Der Hobbyspieler hat nun immer noch seine schön ausgestattete Bankroll. Zwar haben Sie kein Geld verloren, aber Sie haben auch keines gewonnen.

Aber wenn du zu einer Live-Pokerserie fährst, die eine ganze Woche dauert, können sich die Kosten für Hotel, Anreise und Verpflegung schnell summieren. Wenn du nur zum Spaß spielst und deine Bankroll jeden Monat auffüllst, brauchst du vielleicht kein so großes Guthaben. Weiter ist für Dich wichtig zu wissen, dass bei dieser Bankroll Management Strategie auch noch das Risiko besteht, komplett bankrott zu gehen. Dieses Risiko ist zwar deutlich geringer als wenn du nur aus dem Bauch heraus spielst, jedoch ist dieses Szenario nie komplett auszuschließen.